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Zentraler Venendruck

Der Zentrale Venendruck ist der Blutdruck im rechten Vorhof des Herzens und in der oberen Hohlvene.

Der zentrale Venendruck wird in der Medizin mit ZVD abgekürzt.

Inhalt
1 Bedeutung
2 Messung
3 Normalwerte
4 Zu niedrig
5 Zu hoch
6 Fehlermöglichkeiten
7 Siehe auch
8

Bedeutung

Der ZVD ist ein Maß für das intravaskuläre Volumen, d.h die Blut- und Flüssigkeitsmenge, die sich innerhalb der Gefäße findet. Für einen gesteuerten Flüssigkeitsersatz oder Flüssigkeitsentzug ist er in der Intensivmedizin ein sehr wichtiges Maß. Er kann mit dem Ultraschall an Hand der Füllung der Lebervenen auf Plausibilität überprüft werden.

Messung

Der ZVD wird »blutig« ( = direkt) über den zentralen Venenkatheter gemessen. Man kann in über einen Druckwandler ( = Manometer) oder über die der Höhe der Flüssigkeitssäule über dem mittels Thoraxschublehre bestimmten Nullpunkt bestimmen. Der Nullpunkt liegt etwa bei 2/5 des Thoraxdurchmessers unterhalb des Brustbeinss.

Normalwerte

Zu niedrig

Zu hoch

Fehlermöglichkeiten

Siehe auch

www.gesundheit.de/roche/ro40000/r42398.html

Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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