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Die Zellbiologie kann nicht isoliert innerhalb der verschiedenen biologischen Disziplinen betrachtet werden, sondern befindet sich im engen Zusammenspiel mit Biochemie, Molekularbiologie, Physiologie, Entwicklungsbiologie, Botanik, Zoologie etc.
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1 Geschichte 2 Einige wichtige Zellorganellen 3 |
Geschichte
1838 behauptete Matthias Jakob Schleiden zum ersten Mal, alle Pflanzen würden aus Zellen bestehen. Theodor Schwann erweiterte noch im selben Jahr die Aussage auf Tiere. Er stellte fest, dass Zellen von einer Membran umgeben sein müssen, und dass Gewebe aus Zellen einer bestimmten Art besteht. 1845 veröffentlichte Karl Theodor Ernst von Siebold ein Buch, in dem er Protozoen als einzellige Lebewesen darstellte und damit zeigte, dass Zellen unabhängig voneinander leben können. (Siehe auch Evolutionstheorie)
Einige wichtige Zellorganellen
Manche Organellen treten nur in pflanzlichenen, manche nur in tierischenen Organismen auf. Vakuolen und Plastide sind nur in pflanzlichen Zellen zu finden.
Desweiteren teilt der Zellbiologe die Zellen in die niederen Prokaryonten (z.B. Bakterien), welche kaum Kompartimentierung und Zellorganellen aufweisen, und höheren Eukaryoten (z.B. Hefe oder die Zellen höherer, mehrzelliger Lebewesen) ein.
Die Zellbiologie studiert außerdem die Verbindungen (Junctions) der Zellen in Eukaryoten. Hierbei unterscheidet man Adherens junctions, Tight junctions und Gap junctions.
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