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Als der Vater in den 1930er Jahren die Familie verlässt, zieht Brynners Mutter erst nach China und später nach Paris, wo er ein Eliteinternat besucht (und schnell wieder rausgeworfen wird). Brynner schlägt sich in den folgenden Jahren als Zirkusartist, Mitglied eines Zigeunerorchester und als Sänger (seine melancholische Stimme ist 1956 in Anastasia zu bewundern) durch. Seit 1940 lebte er in den USA.
Seine schönsten Rollen spielt er in den 50er Jahren: der geheimnisvolle, orientalische König in Der König und ich, den Pharao Ramses in Die zehn Gebote und den heldenhaften und ebenfalls geheimnisumwitterten Chris im Kultfilm Die glorreichen Sieben.
1985 stirbt Brynner an Lungenkrebs. Bevor er stirbt, tritt er noch in einem Werbefilm gegen das Rauchen auf.
Filmographie
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