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Beim World Cup of Hockey 2004 treten die acht besten Eishockey-Nationen der Welt, nach der aktuellen IIHF-Weltrangliste, gegeneinander an. Die Trainer können dabei auf alle NHL-Stars zurückgreifen, wodurch der World Cup besser besetzt ist als die Eishockey-Weltmeisterschaft, vom Prestige jedoch knapp hinter den Olympischen Winterspielen rangiert.
Erstmals wurde der World Cup of Hockey 1996 ausgetragen. Sieger war die Nationalmannschaft der USA, sie setzte sich in drei Finalspielen gegen Kanada durch.
Auch Deutschland nahm 1996 am World Cup of Hockey teil. In einem denkwürdigen Vorrundenspiel konnte die deutsche Mannschaft das favorisierte und mit NHL-Stars gespickte Team Tschechiens sensationell mit 7:1 besiegen. In der zweiten Runde bedeutete eine 1:4-Niederlage gegen das Eishockeymutterland, Kanada, das Aus.
Der World Cup of Hockey findet im Jahr 2004 erst zum zweiten Mal statt, vom 30. August bis zum 14. September. Die nordamerikanische Profiliga, NHL, sowie die NHLPA veranstalten das Turnier gemeinsam und in Kooperation mit dem internationalen Eishockeyverband IIHF.
Die Mannschaften sind in den North American Pool (NA) sowie den European Pool (E) unterteilt (Teamverteilung s.u.). Die Austragungsorte sind St. Paul, Montréal, Prag, Stockholm, Toronto und Köln (Kölnarena). Das einzige Spiel in der Kölnarena ist das Qualifikationsspiel Deutschland - Finnland am 2. September 2004. Es finden ferner zwei Vorbereitungsspiele in der Kölnarena statt.
Pools:
Alle Teams sind automatisch für das Viertelfinale qualifiziert, die Vorrunde ist somit lediglich eine Platzierungsrunde. In den Play-Offs gibt es keine Rückspiele, der Sieger zieht in die nächste Runde ein und wird nach NHL-Regeln ermittelt. Das Finale findet in Toronto statt.
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