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Archäologische Funde belegen, dass an den Ufern des Flusses seit Urzeiten Menschen siedelten (zum Beispiel Großbulgar in der Nähe des Städts Bolğar in der Tatar, Ruinen von Itil und Saray unweit von Wolgograd). Von den Historikern wird die fruchtbare Gegend um das Mündungsgebiet als Wiege der indogermanischen Völker betrachtet, darunter die Kelten, die sich von hier aus in Richtung Europa verbreiteten.
Den früheren Völkern bot der Fluss einen Verkehrsweg, der es ihnen ermöglichte, die Gebiete bis hinein nach Zentralasien zu erobern.
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