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1917 - noch während des 1. Weltkrieges - hatte Kapp als Reaktion auf die Friedensresolution die rechtsradikale Deutsche Vaterlands-Partei gegründet.
Kapp erklärte am 13. März 1920 nach der militärischen Besetzung des Berliner Regierungsviertels die sozialdemokratisch-katholisch-liberale Koalitionsregierung unter Reichskanzler Gustav Bauer für abgesetzt, die Nationalversammlung und die preußische Regierung für aufgelöst und proklamierte sich selbst zum Reichskanzler und preußischen Ministerpräsidenten. Am 17. März 1920 brach der Putschversuch infolge des Generalstreiks vor allem der Berliner Arbeiter zusammen, und Kapp setzte sich nach Schweden ins Exil ab.
Seine politischen Ziele und seine Geisteshaltung fasste er rückblickend in einem Brief zusammen:
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