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In der Wiener Klassik wird die strenge Polyphonie des Barock aufgebrochen, extreme Tempiwechsel, wechselnde Dynamik, Kontraste zwischen Bass und Sopran sind typisch. Die Kompositionen streben klare, gefällige Formen an. Die Musik wird vom kirchlichen in den weltlichen Bereich verlagert. Streichquartette, Sinfonien und Konzerte erlangen Bedeutung.
Typisch für diese Zeit ist unter anderem das Virtuosentum, dass im wesentlichen durch Neuerungen im Instrumentalbau hervorgerufen wurde. Insbesondere im Klavierbau, aber auch bei der Gitarre. Vertreter: Mauro Giuliani (1781-1829).
Der fließende Übergang zur anschließenden musikalischen Epoche der Romantik ist besonders bei Beethoven und Schubert zu merken.
Siehe auch: Portal Musik, Epochen der Musik
Biedermeier
Eine wichtige stilistische Zwischenstufe zwischen Klassik und Romantik um das Jahr 1803 ist der Biedermeier, in dem das häusliche Musizieren in den Vordergrund trat.
Komponisten:
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