Der Autor schreibt das Theaterstück und schickt es an einen Verlag oder ein Theater. Im Theater entscheiden die Dramaturgen, in Absprache mit der Intendanz, ob das Stück akzeptiert wird.
Darsteller (Besetzung) der Rollen, Regisseur, Regieassistent und Ausstatter werden gesucht und als Besetzung bekanntgegeben. Das Stück wird (meist im Saison-Gesamtspielplan) bekannt gegeben. Geldmittel werden abgeschätzt und zugeteilt
Regisseur und Bühnenbildner erstellen einen konzeptionellen szenischen Entwurf auf Grundlage eines Regiekonzeptes.
Dramaturg und Regisseur erstellen eine eigene Fassung des Textes für ihre Inszenierung. (Striche, Einsetzen von Fremdtexten), ebenso der Bühnenbildner und evt. der Lichtgestalter.
Es wird mit den Proben begonnen; anfangs meist in Proberäumen oder extern.
Das Bühnenbild wird in einer Bauprobe allen Beteiligten vorgestellt, die erste Bewährungsprobe des Bühnenbildentwurfs.
Die Kulissenn werden (meist in den Theaterwerkstätten) gebaut, nachdem der Bühnenbildentwurf konstruktiv umgesetzt wurde.
Der Kostümbildner erstellt Skizzen für die Kostüme, Probenkostüme werden aus dem Fundus genommen und das Originalkostüm meistens in der Schneiderei angefertigt.
Requisiten und Kostüme usw. werden vom Requisitenmeister, den Requisiteuren und Garderobieren für die nächsten Aufführungen hergerichtet.
Die Abendleitung, Wiederaufnahme- oder Umbesetzungsproben eines laufenden Stücks übernimmt der Regieassistent.
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