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Wettingen

''Dieser Artikel bezieht sich auf die Gemeinde Wettingen in der Schweiz.
Für den Ortsteil Wettingen, Gem. Nerenstetten, Alb-Donau-Kreis, Baden-Württemberg, siehe: Wettingen (Alb-Donau-Kreis)''

Wettingen (PLZ: 5430) ist eine Gemeinde im Bezirk Baden des Schweizer Kantons Aargau und liegt auf einem flachen Stück Schwemmland, östlich der Stadt Baden, zwischen der Lägern und der Limmat.

Wettingen ist die grösste Gemeinde das Kantons Aargau.

Basisdaten
Kanton: Aargau
Bezirk: Baden
Fläche: 10.59 km²
Koordinaten: 47° 28' n. Br., 8° 19' ö. L.
Höhe: 396 m ü. d. M.
Einwohner: 18'439 (2003)
Flughafen:
Distanz:
Zürich
25 km
Gemeindeammann: Karl Frey (CVP)
Website: www.wettingen.ch www.wettingen.ch

Inhalt
1 Wappen
2 Geschichte
3 Sehenswürdigkeiten
4 Persönlichkeiten
5
6 Politik
7 Geographie
8 Wirtschaft
9

Wappen

Geschichte

Das Zisterzienserklosters Maris Stella wurde am 14. Oktober 1227 vom Freiherr Heinrich II. von Rapperswil gegründet und durch Mönche aus Salem am Bodensee bewohnt. Der Leitspruch des Klosters lautete:

Non mergor (lat.) - Ich gehe nicht unter

und spielt auf die wundersame Rettung Heinrichs aus einer Seenot an.

Im Zuge der Klosteraufhebung im Kanton Aargau des Jahres 1841 wurde das Kloster am 28. Januar 1841 geschlossen. Die umfangreichen Bestände der Klosterbibliothek wurde in die aargauische Kantonsbibliothek verbracht und die Mönche bezogen am 8. Juni 1854 die Reste des alten Benediktinerklosters Mehrerau in Bregenz.

Das Dorf Wettingen war seit Gründung des Klosters bis zu dessen Säkularisierung am im Besitz des Klosters. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts setzte mit der Industrialisierung ein Wachstum ein, welches bis bis heute andauerte. Wettingen wurde im Wesentlichen ein Vorort von Baden.

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

Alberich Zwyssig, Komponist des Schweizerpsalms (schweizerische
Nationalhymne)


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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