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Weibliches Geschlecht

Das weibliche Geschlecht ist im Rahmen der zweigeschlechtlichen Fortpflanzung dasjenige Geschlecht, das die größeren Gameten, bei den höheren Tieren also die Eizellen, bereitstellt, die von den kleineren Gameten, meist Spermien genannt, des männlichen Geschlechts befruchtet werden und so jeweils einen Nachkommen entstehen lassen.

Viele Tiere und Pflanzen benötigen zwei Geschlechter zur Fortpflanzung, das weibliche und das männliche Geschlecht.

Beim Menschen wird die Weiblichkeit durch biologische und soziale Faktoren bestimmt. Die weiblichen Geschlechtsmerkmale beim Menschen sind:

Wenn diese Geschlechtmerkmale nicht miteinander übereinstimmen, oder einige fehlen, spricht man von Intersexualität. Auch nicht alle Menschen die sozial als Frau definiert werden, sind biologisch weiblich, und nicht alle biologisch weiblichen Menschen empfinden sich als Frauen.

Bei Tieren gibt es unterschiedliche Mechanismen, die das Geschlecht des Individuums bestimmen: Die männlichen Bienen (Drohnen) entwickeln sich aus unbefruchteten Eiern, die weiblichen Bienen aus befruchteten. Bei zumindest einigen Krokodilen und anderen Reptilien wird das Geschlecht durch die Temperatur bestimmt, mit der die Eier ausgebrütet werden.

Bei Samenpflanzen unterscheidet man, ob ein Pflanzenindividuum nur Pollen produziert (männlich), nur Samen produziert (weiblich), oder beides (Zwitter). Die Mehrzahl aller Pflanzen sind Zwitter.

Das weibliche Geschlecht kennzeichnet man oft mit dem Symbol .

Siehe auch: Weiblichkeit, Transgender, Liste der Transgender-Themen


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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