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Walther Lietzmann

Karl Julius Walther Lietzmann (* 7. August 1880 Drossen, † 12. Juli 1959 Göttingen) war Mathematiker, Pädagoge und einflussreicher Mathematikdidaktiker.

Lietzmann promovierte 1904 bei David Hilbert über das biquadratische Reziprozitätsgesetz in algebraischen Zahlkörpern. Er ging in den Schuldienst und war von 1919 bis 1946 Direktor des heutigen Felix Klein-Gymnasiums in Göttingen.

Über Jahrzehnte hinweg schrieb und überarbeitete er Unterrichtswerke für den Mathematikunterricht. Seine Methodik des mathematischen Unterrichts hatte nachhaltigen Einfluss auf die fachdidaktische Ausbildung von Mathematiklehrern.

Inhalt
1 Bibliographie

Bibliographie

Fachdidaktisches Hauptwerk

Nachhaltige Wirkung auf die Lehrerausbildung hatte Lietzmann durch sein Hauptwerk Methodik des mathematischen Unterrichts. Die nach dem
Zweiten Weltkrieg erschienene Neubearbeitung trägt den gleichen Titel wie das erstmals während des Ersten Weltkriegss erschienene Werk, eröffnet aber eine neue Auflagenzählung.

Lehrbücher

Lietzmann war Autor und Koautor zahlreicher Lehrbücher, die in unterschiedlichen Ausgaben für unterschiedliche Schulformen erschienen. Darunter:

Auch nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Lietzmann auf dem Schulbuchmarkt präsent:

Kleinere Schriften

Postum weiter aufgelegte Schriften, deren Erstausgabedatum noch ermittelt werden muss:

Ergänzungshefte zum Mathematischen Unterrichtswerk:

Herausgebertätigkeit

Lebenserinnerungen

Aus meinen Lebenserinnerungen / Im Auftrag von Walter und Käthe Lietzmann hrsg. von Kuno Fladt. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1960).


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.



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