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Die Zusammensetzung der Gase ist unterschiedlich und hängt u.a. ab von Art und Dauer der vulkanischen Tätigkeit. In wechselnden Prozentanteilen treten jedoch die folgenden Stoffe fast immer auf: Ammoniak, einige Edelgase, Fluorwasserstoff, Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Methan, Salzsäure, Schwefelwasserstoff und Wasserstoff.
Bei vulkanischen Gasausbrüchen, die sich ohne Förderung von Lava ereignen, entstehen in flachem Gelände Durchschlagsröhren, die am oberen Ende vielfach trichterartig erweitert und mit Wasser gefüllt sind. Solche runden oder ovalen Seen werden als Maare bezeichnet. Wir finden sie in der deutschen Vulkaneifel oder der französischen Auvergne.
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