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Vulkanische Aschen besitzen dank ihres Mineralgehalts einen hohen bodenverbessernden Wert. In günstigen Klimaten können sie bereits nach wenigen Jahren landwirtschaftlich genutzt werden.
Bei einer Eruption können gewaltige Mengen an Asche freigesetzt werden. Ein Beispiel dafür ist der Inselvulkan Krakatau, der in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra liegt. Als er am 27. August des Jahres 1883 ausbrach lieferte er 18 km3 Aschenpartikel, die bis zu 80 m hoch in die Atmosphäre geschleudert wurden und drei Jahre lang die Erde umkreisten. Vielerorts riefen sie Trübungsschleier, Dämmerungserscheinungen und Himmelsverfärbungen hervor.
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