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Diese Besonderheit Islands erklärt sich durch die Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken, einer Grabenbruchzone, und durch einen gleichzeitigen Hot-Spot unter der Insel.
Vulkane
Die wichtigsten dieser Berge auf Island sind:
Im Süden bzw. Westen des Landes: die Hekla, der Mýrdalsjökull mit der Katla, der Eldgjá und den Laki-Kratern, der Hvannadalshnjúkur (oder Öræfajökull, der Snæfellsjökull und die Baula.
Im Norden des Landes und im Isländischen Hochland: der Gletscher Vatnajökull mit Bárdarbunga, Grimsvötn und den Kverkfjöll, die Krafla, die Askja und Herðubreið.
Außerdem befinden sich einige sehr aktive Vulkane auf den Vestmannaeyjar (Westmännerinseln) wie z.B. auf Surtsey oder der Eldfell auf Heimaey.
Zu den vulkanisch sehr aktiven Hochtemperaturgebieten gehören außerdem das Gebiet des Hengill-Zentralvulkans mit Hveragerði und das Haukadalur mit den bekannten Geysiren.
Als weniger aktive Vulkankrater von einigem Bekanntheitsgrad wären die Grábrók-Krater bei der Baula nördlich von Borgarnes und der Kerið an der Strecke zwischen Selfoss und dem Haukadalur zu nennen.
Siehe auch: Geographie Islands
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