| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
Diese strategisch günstige Lage war früher für das Militär interessant. Bis zum Zusammenbruch des Vielvölkerstaates Jugoslawien war die Insel militärisches Sperrgebiet und für Ausländer nicht zugänglich. Erst 1989 wurde die Insel wieder nach außen geöffnet, so daß der Tourismus erst sehr spät Einzug halten konnte. Die Bewohner leben neben dem Tourismus überwiegend vom Weinanbau und Fischfang.
Die höchste Erhebung ist der Berg Hum (587 m) nahe dem Ort Komiza. In der Nähe von Komiza liegt auch die so genannte Tito-Höhle, aus der Tito 1944 den Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht organisiert haben soll.
Unter österreichisch-ungarischer Herrschaft wurde der italienische Name der Insel, Lissa, verwendet. Bei Vis / Lissa haben im Laufe der Jahrhunderte mehrere Marinegefechte stattgefunden, zuletzt die Seeschlacht von Lissa 1866.
Siehe auch: Dalmatien, Kroatien.
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |