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Man unterscheidet dabei den linearen Schnitt, den man an einem Maschinenschnittplatz unter Zuhilfenahme mehrerer MAZen durchführt, und dem nichtlinearen Videoschnitt (NLE), der auf Rechnern durchgeführt wird, die mit Videoschnittsoftware und passender Hardware ausgestattet sind.
Während beim linearen Schnitt ein Fragment nach dem anderen von vielen Quellbändern auf ein Zielband kopiert wird, wird das Quellmaterial beim nichtlinearen Schnitt in den Rechner gespielt und dort virtuell bearbeitet, ohne daß dabei ein erneutes verlustbehaftetes Kopieren notwendig wird. Das ist bei großen Projekten oft viel einfacher, und es vermeidet Generationsverluste gänzlich, bedeutet bei kleineren Projekten aber einen unverhältnismäßigen Mehraufwand.
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