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Victor Burgin

Victor Burgin ist 1941 in Sheffield, England geboren worden. Er studierte Kunst von 1962 bis 1965 am Royal College of Art, in London (A.R.C.A., 1st Class, 1965) bevor er in den USA an der Yale University mit einem Master of Fine Arts (M.F.A. 1967) graduierte. Er lebt und arbeitet in San Francisco. Victor Burgin hat am Goldsmiths College, der University of California, Santa Cruz und der European Graduate School in Saas-Fee, Schweiz unterrichtet.

Victor Burgin wurde bekannt als Konzeptkünstler. Burgin arbeitet mit Photographie und Film - er bezeichnet Malen als "anachronistisches Beschmieren von gewebtem Gewebe mit farbigem Dreck". Seine Arbeit ist stark durch verschiedene Theoretiker und Philosophen beinflußt, insbesondere durch Karl Marx, Sigmund Freud, Michel Foucalt und Roland Barthes. Sein Werk beschaeftigt sich mit der Nebeneinanderstellung von Text und Bild sowie der Darstellung und Repräsentation von Frauen und Fetisch.

1986 wurde Burgin in Anerkennung verschiedender Ausstellungen am Institute of Contemporary Arts und in der Kettle's Yard Gallery in Cambridge sowie für eine Kollektion seiner theoretischen Schriften und Essays (The End of Theory and Between) für den Turner Preis nominiert.

Ausstellungen

1998 Love Letters, Möcsarnok (Kunsthalle), Budapest

1996 Love Stories, John Weber Gallery, New York

1995 The End, State University of New York at Buffalo Art Gallery/Research Center in Art + Culture

1994 The End, John Weber Gallery, New York; Les Quatres Saisons, Galerie Durand-Dessert, Paris

1992 Passages, Espace Poulain, Ville de Blois, Frankreich

1991 Passages, Musee d'Art Moderne Villeneuve d'Ascq, Villeneuve d'Ascq, Frankreich

1986 Victor Burgin, ICA, London

1981 Victor Burgin, Musee de la Ville de Calais, Calais

1979 Zoo, DAAD Gallery, Berlin

1978 Victor Burgin, Museum of Modern Art, Oxford

1977 Victor Burgin, Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven, Niederlande

1976 Lei Feng, Foksal Gallery, Poznan, Polen; Institute of Contemporary Arts (ICA), London


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