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Victor Burgin wurde bekannt als Konzeptkünstler. Burgin arbeitet mit Photographie und Film - er bezeichnet Malen als "anachronistisches Beschmieren von gewebtem Gewebe mit farbigem Dreck". Seine Arbeit ist stark durch verschiedene Theoretiker und Philosophen beinflußt, insbesondere durch Karl Marx, Sigmund Freud, Michel Foucalt und Roland Barthes. Sein Werk beschaeftigt sich mit der Nebeneinanderstellung von Text und Bild sowie der Darstellung und Repräsentation von Frauen und Fetisch.
1986 wurde Burgin in Anerkennung verschiedender Ausstellungen am Institute of Contemporary Arts und in der Kettle's Yard Gallery in Cambridge sowie für eine Kollektion seiner theoretischen Schriften und Essays (The End of Theory and Between) für den Turner Preis nominiert.
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