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Bei den Feuerwehren werden die brennbaren Stoffe entsprechend in Brandklassen eingeteilt.
Die Verbrennung in einem Feuer kann kontrolliert (Nutzfeuer) zum Beispiel in einem Ofen oder Lagerfeuer, oder unkontrolliert (Schadfeuer) bei einem Brand erfolgen.
Verbrennungen, die mit einer sehr hohen Geschwindigkeit und nahezu schlagartig erfolgen bezeichnet man als Explosion.
Verlauf
Bei der Verbrennung reagiert eine Substanz chemisch mit Sauerstoff. Dabei werden Wärme und Licht freigesetzt.
Bei den meisten Stoffen, die zur Wärmeerzeugung verbrannt werden, reagieren Kohlenwasserstoffe mit dem Sauerstoff. Es entsteht dabei sichtbarer Rauch, der aus Kohlenmonoxid (wenn nicht genügend Sauerstoff vorhanden ist), Kohlendioxid und Wasser besteht.
Die Substanz kann fest (z.B. Holz, Kohle), flüssig (Benzin, Alkohol), flüssig werdend (Wachs) oder gasförmig (Methangas, Erdgas) sein. Allerdings oxidieren nur gasförmige Stoffe. Nichtgasförmige Stoffe müssen durch vorherige Energiezufuhr (z.B. brennendes Streichholz, Reibung,...) in den gasförmigen Zustand überführt werden.
Voraussetzungen für eine Verbrennung
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