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Im Fall (1) werden Trends im Verhalten oder bei Produkten oft durch die Meinungsforschung erfasst. Sie sind durch Werbung und Trendsetter beeinflussbar und haben entscheidende Auswirkungen auf das Konsumverhalten der Verbraucher oder das Bevorzugen gewisser Mode-Erscheinungen im sozialen und Freizeitbereich.
Bei Umfragen zu wirtschaftlichen oder politischen Themen muss die Zahl der Befragten bzw. die "Stichprobe" groß genug sein (einige hundert bis -tausend). Ihre Auswahl soll zwar zufällig, aber repräsentativ für die Bevölkerung bzw. die untersuchte Produktmenge sein. Die prozentuelle Unsicherheit wird "Schwankungsbreite" genannt; die Abschätzung des Trends erfolgt häufig durch grafische Verfahren (z.B. Charttechnik an der Börse).
Im Fall (2) ist ein festgestellter Trend (engl. auch bias genannt) meist ein störender Effekt. Bei Messungen entsteht er häufig durch Änderungen der äußeren Umstände - etwa in der Physik durch Anstieg der Temperatur, oder bei GPS-Vermessung durch Sonnenaktivität und Ionosphäre. Solche Messreihen können
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