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Transitivitätsannahme

In der Mikroökonomie ist die Transitivitätsannahme die Annahme über die Präferenzen der Wirtschaftssubjekte, die die Schlußfolgerung zuläßt, daß Alternative A besser ist als Alternative C, wenn der Haushalt die Alternative A der Alternative B und die Alternative B der Alternative C vorzieht. Die Annahme stellt sicher, daß Indifferenzkurven sich nicht schneiden können.


Dieser Text basiert auf dem www.mikrooekonomie.de/gl/gl.htm Mikroökonomie-Glossar von Professor Wilhelm Lorenz und ist unter GNU-FDL lizensiert.
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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