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Zunächst wird zwischen verschiedenen Typen von diatonischen Tonleitern unterschieden, die eine gleiche Klangqualität haben (Dur, Moll, Kirchentonarten, u.a.). Diese sind grob definiert durch bestimmte Tonabstände (Intervalle). So besteht z.B. die Dur-Tonleiter aus Tönen im Abstand:
Ganzton - Ganzton - Halbton - Ganzton - Ganzton - Ganzton - Halbton
Kleine Variationen, die diese Definition noch zulässt, sind durch die entsprechende Stimmung bedingt. Im Allgemeinen hat eine Tonleiter stets den Umfang einer Oktave und wiederholt sich dann wieder.
Mit dieser Definition ist nur etwas über die Frequenzverhältnisse der Töne zueinander ausgedrückt. Man kann eine so definierte Tonleiter auf jedem beliebigen Ton beginnen. Erst durch Angabe eines festen Anfangstons ist die Tonleiter dann exakt bestimmt:
z.B. C-Dur, D-Dur, c-Moll, etc.
Beispiele für Tonleitern:
Hörbeispiel:
- Kleines Windowsprogramm, welches über den internen PC-Lautsprecher die C-Dur Tonleiter abspielt.
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