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Die gebräuchlichsten Tondauern - auch Notenwerte genannt - der abendländischen Musik sind:
Analog dazu gibt es die entsprechenden Pausenwerte von jeweils gleicher Länge wie der zugehörige Notenwert:
Unterteilt man einen Notenwert in drei statt zwei nächstkleinere Einheiten, ohne dessen Gesamtlänge zu verändern, spricht man von einer Triole. (Im Gegensatz dazu spricht man von einer Duole, wenn in einer ungeraden Taktart statt drei zwei Noten erklingen. Auch andere Unterteilungen (Quartole, Quintole, Sextole usw.) sind gebräuchlich.)
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