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Bekannt ist er ebenfalls durch seine Beschäftigung mit der Sprache. Ulrichs setzt Tautologien - Paradoxien und Mehrdeutigkeiten in der Sprache Z.B.: "Am Anfang war das Wort am..." so wie verbale Begriffe künstlerisch, meist in Form von Plastiken oder Installationen, um.
Werke von Ulrichs sind z.B. in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen.
Ulrichs ist seiner eigenen Formulierung nach ein Totalkünstler. Diese Formulierung kann man aus zwei Perspektiven erklären. Zum einen sind die Tätigkeitsfelder Ulrichs äußerst vielfältig (s.o.). Zum anderen bezeichnet sich Ulrichs als „das erste lebende Kunstwerk“ (vgl. "Ich-Kunst"), somit ist Kunst in allen seinen Lebensbereichen enthalten, er ist so zu sagen selbst sein eigenes Kunstwerk.Biographie
1954-59: Abitur in Bremen. 1959-66: Architektur-Studium an der TH Hannover. Seit 1972 Professur am Institut für Kunsterzieher Münster. Seit 1987 Professor für Totalkunst/Bildhauerei an der staatlichen Kunstakademie Münster.
Seit 1959 Gründung der „Werbezentrale für Totalkunst, Banalismus und Extemporismus“ welche der Verbreitung, Entwicklung und Produktion von Totalkunst dient.Tätigkeit, Einordnung
Ulrichs ist Vertreter von Neodadaismus, Body Art, Land Art und der Concept Art (Konzeptkunst). Ebenfalls beschäftigt sich Ulrichs mit Fotografie, Totalfilm, Totalpoesie, Totalmusik, Totaltheater (Performance-Kunst), Expeditionen, Computerkunst u.v.m. Somit ist Ulrichs ein interdisziplinärer, überbordend vielseitiger Künstler.
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