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Hergestellt wird es durch Reaktion einer Natrium-Blei-Legierung mit Chlorethan.
Tetraethylblei ist weitaus giftiger als anorganische Bleiverbindungen, da es vom Körper in hohem Maße - auch durch die Haut - resorbiert wird. Trotzdem wurde es bis in die 1980er Jahre weltweit dem Benzin zur Erhöhung der Klopffestigkeit von Kfz-Motoren zugegeben.
Mit allgemeiner Einführung der Abgaskatalysatoren wurde tetrableiaethyl-haltiges Benzin allmählich aus dem Markt genommen; da das darin enthaltene Blei den Platin-Katalysator deaktiviert ("vergiftet"), dürfen Katalysatorfahrzeuge nur mit bleifreiem Treibstoff betankt werden.
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