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Gleichzeitig erfolgten terroristische Aktionen in der benachbarten Republik Dagestan.
Nach dem Blutbad flüchteten die Terroristen in die russische Republik Tschetschenien.
Der in Großbritannien Unterschlupf erhaltende nichtanerkannte ehemalige tschetschenische Präsident Aslan Maschadow kündigte diese und andere Anschläge vor kurzem in einem Rundfunkinterview mit dem US-Sender Radio Liberty an: "Wir planen eine Änderung der Taktik. Bisher konzentrierten wir uns auf Sabotageakte, aber bald werden wir Militäraktionen beginnen." Sein Verbindungsmann Achmed Sakajew teilte am 21. Juni 2004 der russischen Zeitung "Kommersant" mit, daß dies bei einem Treffen der tschetschenischen Terroristenführer Anfang des Monats Juni entschieden worden sei.
Bereits im Oktober 2002 hatten tschetschenische Terrorkommandos Angriffe auf Inguschetien durchgeführt und 17 inguschische Bürger erschossen.
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