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Die ersten europäischen Siedler waren Engländer, die sich um 1820 in der Region einrichteten. Auf der Stelle des heutigen Teresópolis stand dann zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein Bauernhof namens Fazenda dos Órgãos, um den sich eine Ansiedelung bildete.
Einen gewissen Aufschwung erlebte die Siedlung erst, als die Eisenbahnlinie, die Teresópolis berührt, gebaut wurde. Richtig mit der Küste verbunden wurde die Stadt aber erst, als auch Fernstraßen ins Bergland um Teresópolis gebaut wurden.
Die Stadt lebt in erster Linie von der Landwirtschaft. Sie ist führend in der Gemüseproduktion und produziert einen Großteil des Gemüses, das im Bundesstaat Rio de Janeiro verbraucht wird.
Daneben gibt es einen aufstrebenden Tourismus, der vom Bergklima, der Landschaft und der Lage im sogenannten Vale dos Gourmets, also Gourmet-Tal, profitiert.
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