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| Technische Universität München | |
|---|---|
| Präsident: | Prof. Wolfgang A. Herrmann |
| Gründungsjahr: | 1868 |
| Ort: | München (Bayern) |
| Studiengänge: | ??? |
| Fakultäten: | 12 |
| Professoren: | ca. 480 (TT.MM.JJJJ) |
| Immatrikulierte Studenten: | ca. 20564 (02.12.2003) |
| Flächenbez. Studienplätze: | ??? (TT.MM.JJJJ) |
| Frauenquote: | ca. 32% |
| Mitarbeiter: | ca. 8500 |
| Davon wissenschaftliche Mitarbeiter: | ??? |
| Anschrift des Rektorats: | Arcisstr. 2180333 München |
| Website: | www.tum.de/ www.tum.de |
| Inhalt |
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1 Fakultäten & Studiengänge 2 Geschichte 3 Standorte 4 Schwerpunkte in der Forschung 8 Siehe auch |
Fakultäten & Studiengänge
München
Garching
Weihenstephan (Freising)
Geschichte
Die TUM ist eine der beiden Universitäten in München. Sie wurde 1868 durch König Ludwig II als Polytechnische Schule gegründet und ab 1877 offiziell als Technische Hochschule München bezeichnet. Die Umbenennung von TH in TU erfolgte 1970.
Präsident der TUM ist seit 1995 der Chemieprofessor Wolfgang A. Herrmann, der sich bundesweit als Hochschulreformer profiliert hat. 2001 für weitere sechs Jahre wiedergewählt, blieb er trotz einer Vorstrafe wegen Steuerhinterziehung im Amt.
Der Schwerpunkt des Fächerangebots liegt naturgemäß auf den technischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Hinzu kommen die Sportwissenschaft sowie ein Wissenschaftszentrum für Ernährung, Landnutzung und Umwelt in Weihenstephan (Freising). Geisteswissenschaftliche Fächer werden hingegen von der anderen Münchner Universität, der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), angeboten.
Standorte
Die Technische Universität besitzt drei Hauptstandorte:
Ferner gehört das Klinikum Rechts der Isar zur TUM. Der vorklinische Bereich des Medizinstudiums wurde jedoch komplett zur LMU verlagert.
Schwerpunkte in der Forschung
Zu den Forschungseinrichtungen der TUM in Garching gehören unter anderem das "Atomei" sowie der Forschungsreaktor München II (FRM-II). Auf dem Garchinger Forschungscampus sind in direkter Nachbarschaft vier Max-Planck Institute (für Astrophysik, Extraterrestrische Physik, Plasmaphysik und Quantenoptik), das Walther-Meissner-Institut für Tieftemperaturforschung, das teilweise zur TU gehörende Walther-Schottky-Institut und das Hauptquartier der Europäischen Südsternwarte (ESO) angesiedelt.
Siehe auch
Ludwig-Maximilians-Universität
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |