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Technische Universität Ilmenau

Technische Universität Ilmenau
Rektor: Prof. Dr. Peter Scharff
Gründungsjahr: 1990 (seit 1953 TH)
Ort: Ilmenau (Thüringen)
Studiengänge: 14
Fakultäten: 5
immatrikulierte Studenten: 7.566 (07.11.2003)
flächenbez. Studienplätze: 2.599 (01.10.2002)
Frauenquote: ca. 25%
Mitarbeiter: 1.716
davon wissenschaftlicheMitarbeiter: 1.029
Anschrift: Max-Planck-Ring 1498693 Ilmenau
Website: www.tu-ilmenau.de www.tu-ilmenau.de
Die Technische Universität Ilmenau in der Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau setzt ihren Schwerpunkt auf die technischen Studiengängen, insbesondere Elektrotechnik und Maschinenbau. In den letzten Jahren haben die medienbezogenen Studiengänge wie Medientechnologie, Medienwirtschaft und Medienwissenschaft starken Zulauf bekommen. Die an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften beheimateten Studiengänge bilden inzwischen ein weiteres Standbein.

Inhalt
1 Studiengänge
2 Fakultäten
3 Campus
4 Geschichte
5 Gegenwart
6 Schwerpunkte in der Forschung
7 Absolventen / Alumni
8 Siehe auch

Studiengänge

Fakultäten

Campus

Geschichte

1999 kandidierte Dagmar Schipanski (CDU), eine Professorin der Universität für das Amt als Bundespräsidentin. Obwohl diese Kanditatur scheiterte, blieb sie anschließend politisch aktiv, so ist sie seit 1999 thüringer Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst und seit 2002 Vorsitzende der Kultusministerkonferenz.

Gegenwart

Schwerpunkte in der Forschung

Neben der Grundlagenforschung sind auch Themen der angewandten, sowie der industrienahen Forschung unter den Forschungsschwerpunkten der TU Ilmenau zu finden. Dabei profitiert die TU Ilmenau auch von in Ilmenau ansässigen Forschungsinstituten, wie zum Beispiel dem
Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT). Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist zum Beispiel die Entwicklung der Wellenfeldsynthese.

Die Schwerpunkte sind im Einzelnen:

Absolventen / Alumni

Siehe auch

An der TU-Ilmenau existiert mit dem
Hochschulfunk das älteste Studentenradio Deutschlands.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.