| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
Tagebaurestlöcher müssen rekultiviert werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
Bei der Verfüllung wird fremdes Material in das Tagebaurestloch gebracht. Das ist bei der Nutzung als Deponie für Abfälle meistens problematisch, weil eindringendes Grundwasser mit Schadstoffen kontaminiert werden kann und eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung des aufgefüllten Deponiekörpers sehr aufwändig ist. Eine spätere Nutzung des aufgefüllten Geländes wird auch durch die Setzungsprozesse des Füllmaterials erschwert.
Die meisten Tagebaurestlöcher werden mit Grund- oder Oberflächenwasser geflutet. Bei einer entsprechenden Rekultivierung der Uferzonen (Abflachung und Verfestigung der Uferzonen, um Rutschungen zu verhindern, Bepflanzung) können hochwertige Erholungslandschaften entstehen. Auf diese Weise entstand zum Beispiel das Naherholungsgebiet Naturpark Kottenforst-Ville westlich von Köln oder der Blausteinsee nördlich von Eschweiler.
www.neuseenland.de/ www.neuseenland.de
www.braunkohlenstrasse.de/ www.braunkohlenstrasse.de
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |