Synchronisation kommt aus dem Griechischen von sýn (für "zusammen") und chrónos (für "Zeit"). Der Begriff bedeutet das "Herstellen von Gleichzeitigkeit".
Beim Film das "zeitgleiche" Ablaufen von Bild und Ton. Gemeinhin wird das Nachvertonen von Filmen als Synchronisieren bezeichnet. In Deutschland werden "nicht-deutschsprachige" Filme seit den 1930er Jahren synchronisiert (siehe Synchronsprecher, Tonmeister).
In der digitalen Elektronik sind zwei Geräte (z.B. Sender und Empfänger) synchronisiert, wenn beide mit einer Taktfrequenz arbeiten, die innerhalb definierter Toleranzen gleich ist. Die Signale synchronisierter Geräte haben eine feste Phasenbeziehung zueinander. Das Verfahren, mit dem dies erreicht wird, wird als Synchronisierung oder in Anlehnung an den englischen Fachbegriff als Synchronisation bezeichnet.
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