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Sein Vater Aegidius hatte das Gebiet nördlich der Loire bis zur Somme mit der Hauptstadt Soissons anfangs als römischer Statthalter und seit 456 als Magister militum und später als unabhängiger Herrscher regiert. Er war in gutem Einvernehmen mit dem Frankenkkönig Childerich I.
464 vererbte er sein Reich an seinen Sohn Syagrius. 486 ging Gallien in das Frankenreich ein, nachdem Syagrius von Chlodwig I angegriffen und bei Soissons besiegt worden war. Syagrius selbst floh nach Toulouse zu König Alarich II, der ihn allerdings an Chlodwig auslieferte.
Syagrius wurde 486 hingerichtet.
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