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SWISS wurde im Oktober 2001 als Folge der Pleite der damaligen nationalen Fluggesellschaft Swissair gegründet. Grundlage bildete die Basler Regionalfluggesellschaft Crossair, deren Strukturen mit massgeblicher finanzieller Unterstützung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, einiger Kantone und der Schweizer Wirtschaft für den Aufbau einer neuen international tätigen Schweizer Fluggesellschaft genutzt wurden. Die Crossair änderte ihren Namen in SWISS und übernahm je 26 Lang- und Kurz- respektive Mittelstreckenflugzeuge der ehemaligen Swissair sowie einen grossen Teil deren rentablen Flugverbindungen.
Unter dem Namen SWISS SUN führte SWISS zeitweise neben Linienflügen auch Charterflüge an Feriendestinationen durch. Als Folge der Konkurrenz durch andere Schweizer Fluggesellschaften wie Belair, Edelweiss Air und Helvetic.com zog sich SWISS aus dem Charterflug-Geschäft zurück.
Für 2003 weist SWISS einen Verlust von 687 Millionen Franken (Vorjahr 980 Millionen Franken) bei einem Umsatz von 4,126 Milliarden Franken (Vorjahr 4,395 Milliarden Franken) aus. Ende Dezember 2003 verfügte SWISS über liquide Mittel in der Höhe von 503 Millionen Franken. Für 2004 hatte SWISS ursprünglich einen Gewinn prognostiziert, musste aber im Juni 2004 bereits einen Verlust ankündigen. Seit Anfang Juli 2004 häufen sich die Meldungen über Liquiditätsprobleme bei SWISS; unter anderen konnte SWISS Verpflichtungen gegenüber dem Zürcher Flughafen und der Schweizer Flugsicherung Skyguide nicht mehr erfüllen.
Siehe auch: Liste der Fluggesellschaften.
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1 Vielfliegerprogramm 2 Flotte 3 |
Vielfliegerprogramm
Das Vielfliegerprogramm der SWISS heisst Swiss Travel Club und ist aus dem Vorgänger Qualiflyer hervorgegangen. Es erlaubt das Sammeln und Ausgeben von Meilen auch bei American Airlines, Cathay Pacific, Finnair, Iberia, Malaysian Airlines und Qantas (jeweils nur auf ausgewählten Strecken).
Flotte
Siehe auch: Liste von Flugzeugtypen.
Siehe auch: Liste der Fluggesellschaften.
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