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Sie hat 117.600 Einwohner und ist Zentrum der rumänischen Bukowina. Sie beheimatet unter anderem eine Universität (1990 gegründet), ein Kreismuseum, Maschinenbau, Holz-, Papier- u.a. Industrie sowie einen Flughafen.
Das Stadtbild besteht aus der Ruine der Burg der Moldaufürsten (15. Jahrhundert) einer Mirautikirche (frühere Krönungskirche, im Kern um 1400), einer Kirche des Georgsklosters (1514/22; mit Wandmalereien von 1527/34), der Demetriuskirche (1534/35, Glockenturm 1561) und dem Kloster Zamca der armenischen Kolonie (1551, Kirche in moldauischer Tradition).
Geschichte
Suceava wurde bereits vor dem 14. Jahrhundert erstmals erwähnt; 1375-1565 war sie Hauptstadt, ab 1401 Sitz des Metropoliten der Moldau.
Siehe auch: Liste der Städte in Rumänien, Portal Südosteuropa
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