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Die indogermanischen und die semitischen Sprachen mit ihrer strengen Unterscheidung der grammatischen Fälle beim Substantiv und der Transitivität bzw. Intransitivität beim Verb haben möglicherweise eine besondere Affinität zu dieser Denkstruktur. Sie ermöglicht einen effektiven, weil einfühlungslosen Umgang mit Objekten sowie ein Absehen von der Subjektivität der Wahrnehmung und den Rückwirkungen des Wahrgenommenen.
Seit dem späten 20. Jahrhundert gibt es im westlichen Kulturbereich eine Strömung zur Überwindung der Subjekt-Objekt-Spaltung mit der Zielperspektive einer neuen "Ganzheitlichkeit".
Siehe auch: Portal Philosophie, Karl Jaspers
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