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Man erkannte schon früh seine günstige Lage und 1550 wurde hier ein Handelsplatz begründet. Heutzutage ist neben der Fischerei der größte Arbeitgeber ein katholisches Nonnenkloster.
Seinen Namen verdankt das Städtchen der vor den Hafen gelagerten Schäre Stykkið.
Siehe auch: Liste der Städte in Island
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