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Nach einer längeren Konzeptionsphase erschien am 21. Mai 2002 der erste Streifen auf der letzten Seite des Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Seither erscheint Strizz von Montag bis Freitag als zweizeiliger Comic. Strizz war auch der erste Comic, der es zu einer vierfarbigen ganzen Seite in einer überregionalen deutschen Tageszeitung brachte: an Silvester 2003.
Der Name Strizz ist abgeleitet vom Familiennamen eines Freundes des Zeichners, der aber in der Schreibweise abgewandelt wurde, um eine eigene .de-Domäne registrieren zu können.
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1 Entstehungsgeschichte 2 Charaktere |
Reiche plante einen Strip, der im heutigen Deutschland spielen sollte, mit einem festen Stamm von Charakteren, die die jeweils aktuellen Ereignisse aus ihrer Sicht kommentieren. Der Schauplatz des Geschehens ist, wie aus einigen Folgen hervorgeht, möglicherweise in Frankfurt gelegen.
Die Folgen entstehen täglich neu, da Reiche eigenen Ausagen zu folge nicht in der Lage ist, Strizz auf Vorrat zu zeichnen. Der Schöpfer der Reihe verwendet nach eigenen Aussagen bei seinen weitreichenden Recherchen.
Verschiedene Vorbilder wie die funny animals und der klassische Bürocomic mit Chef und Angestellten sowie die sophisticated kids in der Tradition von Peanuts und Calvin & Hobbes; wirkten ebenfalls in die Genese von Strizz hinein. Außerdem ist eine Nähe zu dem Comic- Strip Dilbert unübersehbar.
Andererseits dürfte Strizz der einzige Strip der Welt sein, in der die Theorien von Immanuel Kant zur Aufklärung diskutiert werden.
Es entstand im Laufe der ersten Folgen die bis heute gültige Besetzung.Entstehungsgeschichte
Die FAZ hatte bereits einen Versuch mit einer Comicserie von Steven Appleby gemacht, die jedoch bei den Lesern nur auf geringe Resonanz stieß. Reiche bewarb sich daraufhin bei der Feuilletonredaktion und erhielt den Auftrag, ein Konzept zu entwickeln.
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |