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1 Daten 2 Handlung des Films 3 Kritiken 4 Preise 5 |
"Once upon a Time in the West ist ein Bericht von einer Reise in ein fernes Land, das Amerika heißt und Atlantis bedeutet. Paradise Lost. Von seiner Reise hat Leone Bilder des Promised Land zurückgebracht, Bilder einer Sehnsucht und eines Traumes. Er hat diese Bilder mit den Mitteln einer populären mediterranen Kunstform, der Oper, verknüpft.(...)Und indem Leone amerikanische Bilder einer europäischen Struktur verpflichtet, macht er ihre Schönheit erfahrbar als die eines Traumes. Paradise Regained: Das in jeder Einstellung schmerzlich präsente Bewußtsein von der Vergeblichkeit, den Traum ungebrochen zu reproduzieren, sichert dem Film die Authentizität des Unwirklichen." (Hans C. Blumenberg, Zitat aus: Joe Hembus, Das Westernlexikon, 3.Auflage 1976, S. 610)
Daten
Handlung des Films
Ein Häftling auf der Flucht, eine Witwe ohne richtige Heimat und ein Mundharmonika spielender Fremder treffen in einer kleinen Stadt mitten im Wilden Westen aufeinander.
Allen gemeinsam ist ihre Verbindung zu Frank, einem gewissenlosen Gangster, der für den Industriellen Morton arbeitet. Frank möchte die Witwe Jill McBain vom Grundstück ihres verstorbenen Mannes vertreiben, dem flüchtenden Häftling Cheyenne eine Reihe von Morden anhängen und der Fremde... ja was der Fremde eigentlich von Frank will, ist niemandem so richtig klar. Wie aus dem Nichts taucht er auf, beobachtet und spielt auf seiner Mundharmonika.Kritiken
Preise
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