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Der Name setzt sich aus den Namen eises Flusses Sió und eines früheren Dorfes Fok zusammen.
Geschichte
Erstmals urkundlich erwähnt wird Siófok in der Gründungsurkunde des Klosters Tihany aus dem Jahre 1055.
Es wurde 1552 von den Türken erobert. Diese erbauten eine Festung und einen Hafen. Am Ende des 17. Jahrhunderts wurde Siófok freie Stadt.
Durch den Bau der Südlichen Eisenbahntrasse am Balaton veränderte sich die Siedlung langsam. Zunächst wurde Siófok nur zum Umsteigen auf Schiffe genutzt.
Erst später wurde der hier sehr flache und sandige Strand des Sees beliebt. Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich Siófok sprunghaft. Ende des 19. Jahrhunderts wurde der zentrale Badestrand angelegt, das heutige Badeviertel erbaut und das Ufer befestigt.
1950 wurde nach einer Bereinigung der Komitatsgrenzen der Ferienort Balatonujhely Siófok angeschlossen. Siófok wurde Kreisstadt.
Heute ist die Stadt der vielleicht beliebteste Badeort am Balaton.
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