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Doch mit der Abwanderung jener Volksteile, die einst die Gebiete des Kerulen besiedelt und den Namen "Toguz-Oghusen" angenommen hatten, benannten sich die in der späteren Mongolei verbliebenen Volksteile um.
Im 11. Jahrhundert wurde die Mongolei von den Sekiz-Oghusen aufgegeben und es erfolgte der Abzug in den Westen. Dort ließen sie sich in den Gebieten zwischen Aralsee und Kaspischen Meer nieder.Namensherkunft
Die Volksbezeichnung bedeutet: die 8 Oghusenstämme.Geschichte
Die Sekiz-Oghusen waren bis ins 8. Jahrhundert mit dem Volksstamm der Dokuz-Oghusen identisch.
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