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In Afrika wechseln sich fruchtbare Gebiete mit Trockensavannen ab. An den Küsten gibt es Fisch im Überfluss.
Grundlage einer afrikanischen Mahlzeit ist oft ein aus zerstossenen Körnern und Wurzelnn hergestellter Brei. Vielerorts in Afrika dient dieser Brei als Ersatz für Brot und andere Beilagen. Verwendete Körner sind unter anderem Mais, Maniok und Hirse.
Neben dem allgegenwärtigen Brei werden in der afrikanischen Küche viele Früchte verwendet, darunter Ananas, Kochbananen und Zitrusfrüchte. Als Gemüse werden vor allem Blattgemüse verwendet, beispielsweise Morogo, Kalembula oder Mukusule (wildwachsene Pflanzen), Radieschen, Kohlrabi, Randen und Kürbisblätter. Erdnüsse werden als Vitaminspender und für Öl verwendet, aber auch als Gewürzbeilage.
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