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Schnelle Fourier-Transformation

Die schnelle Fourier-Transformation (englisch fast Fourier transform, daher häufig FFT) ist ein Algorithmus zur schnellen Berechnung der Werte aus der diskreten Fourier-Transformation (DFT). Die Beschleunigung gegenüber der direkten Berechnung beruht auf der Vermeidung mehrfacher Berechnung sich gegenseitig aufhebender Terme.

Inhalt
1 Algorithmus
2 Anwendung
3

Algorithmus

Die Voraussetzung zur Anwendung einer FFT (im Gegensatz zur DFT) ist, dass der Eingangsvektor, auf den die FFT angewendet werden soll, der Länge einer Potenz von zwei entspricht (Radix-2-FFT).

Der Rechenaufwand reduziert sich von

auf

Bei gilt für die Effizienz der FFT n*ld(n)=64, das heißt die FFT ist schon für kurze Folgen schneller als DFT (n*n=256). Bei n=2^12=4096 benötigt die DFT schon 341 mal mehr Zeit, als die FFT.

Die Struktur des Datenflusses kann dabei durch einen Butterfly-Graphen beschrieben werden, der die Reihenfolge der Berechnung festlegt.

Zur Abschätzung der Rechenleistung für die Berechnung eines Algorithmus siehe auch Komplexitätstheorie.

Anwendung


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