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Schaumwein

Schaumwein ist der Oberbegriff für schäumende Weine und zudem die Bezeichnung für die einfachste Sorte der Schaumweine aus Tafelwein unterschiedlichster Herkunft. Die Geschichte des Schaumweins geht zurück bis zu den alten Römern.

Verschiedene Anforderungen müssen erfüllt sein, damit der Wein als Schaumwein bezeichnet werden darf:

Arten

Herstellung

Schaumwein wird aus Jungwein hergestellt. Dieser hat gerade seine erste Gärung hinter sich. Um eine gleichbleibende Qualität zu garantieren, wird der Jungwein aus verschiedenen Traubensorten, Lagen und Jahrgängen zur
Cuvée gemischt. Wesentlichstes Merkmal eines Schaumweines ist die zweite Gärung, welche durch die Beigabe einer Fülldosage eingeleitet wird.

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Herstellungsmethoden:

Schaumwein verlässt den Hersteller voll ausgereift. Eine weitere Lagerung verbessert die Qualität eines Schaumweines - im Gegensatz zu normalen Weinen - nicht unbedingt. Die Lagerfähigkeit ist zudem begrenzt, die jedoch durch eine gleichbleibende Lagertemperatur (10-15°C) und dunkle Lagerräume verbessert werden kann.

Schaumweine mit einem Naturkorken sollten liegend (bis ca. 8-10 Jahre) gelagert werden. Solche mit einem Kunststoffkorken (max. 3 Jahre Lagerung) hingegen können auch stehend gelagert werden.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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