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Die Klänge werden als so genannte Samples in den Speicher eines Rechners geladen, um sie dort unter Umständen zu modifizieren. Das Speichern von analogen Signalen geschieht durch Abtastung der Amplitude in regelmässigen Abständen. Die Frequenz dieser einzelnen Messungen bezeichnet man als Samplerate. Die Auflösung der Abtastung - die Unterteilungen der Ausschläge der Wellenform - ist von der Bitzahl, welche einen Wert speichert, abhängig. Allgemein gebräuchlich ist eine Samplerate von 44.1 kHz und 16 Bit Auflösung.
Inzwischen sind auch Sampleraten von bis zu 96 kHz und eine Auflösung bis zu 32 Bit verfügbar.
Um mit Samples zu arbeiten benötigt man einen Sampler. Ein Sampler kann sowohl als ein physisches Gerät wie auch als reine Software auftreten.
Bekannte Sampler:
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