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Eine beliebte Lokalität sind die Sakeschenken Izakaya. Zum Sake wird Knabberzeug konsumiert, so genanntes Sakana. Meist handelt es sich dabei um Senbei (Reiskekse), Samen (zum Beispiel Ginkgosamen), Kamaboko (Fischpastenriegel ähnlich dem Surimi) oder Tsukudani (getrocknete Meeresfrüchte). Im Gegensatz zu gängigen Vorurteilen wird Sake allerdings nicht zu Sushi gereicht, da sich der essiggesäuerte Reis geschmacklich nicht damit verträgt.
Vom Geschmack her ähnelt Sake trockenem Sherry und kann bei Bedarf - etwa beim Kochen - durch diesen ersetzt werden.
In den Einzelhandel kommt Sake in Form von Glasflaschen. Serviert wird er meist in kleinen Keramikflaschen und getrunken dann entweder aus kleinen Holzwürfeln (traditionelle japanische Trinkgefäße), aus Trinkschalen oder aus kleinen Bechern.
Sake ist darüber hinaus eng mit vielen Riten des japanischen Shinto verbunden und eine typische Weihegabe, die in Form von großen Holzfässern dargebracht wird.
Dem Sake ähnlich ist Mirin, ein süßer Reiswein.
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