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Verschiedene Tonhöhen werden entweder durch Abteilen der Saiten erreicht, oder aber für jeden Ton ist (mindestens) eine eigene Saite vorhanden. In jedem Falle gilt: je dünner, je kürzer und je straffer gespannt die jeweilige Saite ist, desto höher wird der resultierende Ton.
Bereits Sumerer, Ägypter, Griechen spielten auf mit Saiten bespannten Schallkörpern.
Ein gebräuchlicher Ansatz ist die Klassifizierung nach der Methode, mit der die Saiten zur Schwingung angeregt werden, dann nach Bauart-Merkmalen weiter unterteilt:
Klassifizierung
Saiteninstrumente lassen sich auf verschiedene Weisen systematisch einordnen.
Der Instrumentenbauer hingegen unterscheidet unabhängig von der Spielweise zwischen drei Grundformen von Saiteninstrumenten:
Demnach ist beispielsweise der Kistenbass eine Harfe, die Kantele eine Zither und die Geige eine Laute.
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