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Daneben ist aber die alte Form der Safari im Sinne der Großwildjagd nicht ausgestorben. Bis heute kann man in vielen Teilen Afrikas, zum Teil gegen horrende Summen Großwild erlegen. Dabei wird oft dem zahlenden Kunden das zu jagende Tier geradezu vors Gewehr geführt. Auch diese Art der Safari kann zum Wirtschaftszweig werden und sogar nachhaltig betrieben werden. In manchen Teilen Afrikas stellten Farmer den Anbau von Pflanzenkulturen, die auf den immer unfruchtbarer werdenden Böden kaum noch Gewinn einbrachten, auf die Zucht von Großtieren um, die gegen sehr hohe Summen von Trophäen- und Prestige-Jägernn "erlegt" werden. Aus ökologischer Sicht kann diese Nutzung durchaus sinnvoll und nachhaltig sein und sogar, wenn sie gut geregelt und überwacht wird auch zum Artenschutz beitragen, da die Landschaft, in der diese Safaris veranstaltet werden, möglichst natürlich sein soll. Besonders unmittelbar anschließend an zum Teil eingezäunte Wildreservate kann diese Art der Landnutzung zur Arterhaltung beitragen.
Einige europäische und indische Großwildarten überlebten nur in Jagd-Gebieten, die für die adlige Oberschicht reservierten war, etwa der Steinbock in Gran Paradiso oder das Wisent in Bialowieza, ebenso die indischen Löwen im Gir-Wald.
Das Thema Safari regte viele große Schriftsteller und Regisseure zu berühmten Werken an:
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