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Die Saarbahn wurde am 24. Oktober 1997 nach knapp 2 1/2 Jahren Bauzeit in Betrieb genommen und bildete von Anfang an eine Achse durch das Stadtzentrum bis Brebach, wo sie vom innerstädtischen 750 V Gleichstromsystem auf die Gleise der Deutschen Bahn mit ihrem 15 kV / 16 2/3 Hz-Wechselstromsystem wechselt und von dort aus über Kleinblittersdorf nach Saargemünd fährt. Der französische Abschnitt ab dem Grenzbahnhof Bad Rilchingen-Hanweiler wurde hierfür mit dem deutschem Stromsystem elektrifiziert.
Der Ausbau in die andere Richtung erfolgte in verschiedenen Bauabschnitten - zunächst bis Trierer Straße, ab 31. Juli 1999 bis Cottbuser Platz (sowie in Messezeiten über DB-Gleise bis zum Messegelände), ab 13. November 2000 bis Siedlerheim und seit dem 24. September 2001 ist ihre nördliche Endstation Riegelsberg Süd. Bis zum Jahr 2006 soll sie schließlich bis nach Lebach führen.
Die weiteren Planungen sehen den Ausbau des Schienennetzes innerhalb der Saarbrücker Innenstadt bis in den Stadtteil Scheidt vor, von wo aus die Überleitung auf die DB-Gleise in Richtung Homburg (Saar) erfolgen soll. Ähnliche Vorhaben bestehen in Richtung Völklingen.
Verweise
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