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Die Ausbildung gliedert sich in vier Teile. Zuerst werden 160 Stunden theoretische Grundlagen (der Lehrgang wird in Bayern als Rettungsdiensthelferkurs bezeichnet) gelernt. Weitere 160 Stunden entfallen auf ein klinisches Praktikum in den Bereichen Normalstation, Intensiv- oder Wachstation, Ambulanzbereich und Anästhesie, in denen weitere medizinische Maßnahmen vermittelt werden. Anschließend erfolgt ein 160 stündiges Praktikum auf einer Rettungswache mit vorgeschriebenen Praktikantenschichten auf dem Krankentransportwagen, dem Rettungswagen und einem Notarztwagen. Als letzter Teil der Ausbildung folgt ein Abschlusslehrgang mit anschließender Prüfung mit schriftlichen, mündlichen und praktischen Teilen.
Rettungssanitäter werden häufig von den Hilfsorganisationen ausgebildet. Es besteht auch die Möglichkeit die Ausbildung an privaten Rettungsdienstschulen durchzuführen.
Das dazugehörige Berufsbild ist der Rettungsassistent. Eine Weiterbildung zum Rettungsassistenten ist derzeit unter bestimmten Voraussetzungen möglich.
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