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Das gesamte Raurisertal liegt im Gemeindegebiet von Rauris.
Es liegt nördlich des Alpenhauptkamms zwischen dem Fuschertal (zum Großglockner) im Westen und dem Gasteiner Tal im Osten und mündet in das Salzachtal.
Der Talschluss des Raurisertales heißt Kolm Saigurn, zu Fuße des Sonnblicks.
Das Tal ist aufgrund des Jahrhunderte währenden Goldabbaues und als eines der letzten Geierrefugien bekannt.
Die Moosenwand und die Rotwand sind die wichtigsten Schlafplätze der Bartgeier in den Hohen Tauern.
In Rauris treiben zur Zeit der Rauhnächte Schnabelperchten ihr Unwesen.
siehe auch: Rauriser Literaturpreis
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