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Er lehrte, dass der Mensch zwar von Natur aus dazu strebe, eine Religion auszuüben und einer staatlichen Gemeinschaft anzugehören. Jedoch die Art und Weise, wie Religion und Staat gestaltet werden, sei dem Menschen selbst überlassen. Für Protagoras gab es keine allgemeingültige und verbindliche, sondern nur eine subjektive Wahrheit.
Er prägte den berühmten Satz: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge, derer die sind, dass sie sind, und derer die nicht sind, dass sie nicht sind."
Platon erwähnt ihn unter anderem in einem Dialog gleichen Namens.
Siehe auch: Relativismus, Agnostizismus,
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